KfW baut Förderangebote aus

Zum Jahresbeginn hat die KfW ihre Förderangebote deutlich ausgeweitet. Im Rahmen des Programms ERP-StartGeld können Gründerinnen und Gründer sowie kleine Unternehmen nun bis zu 125.000 Euro für Investitionen und laufende Kosten erhalten. Ein wesentlicher Vorteil: Die Förderbank übernimmt einen Großteil des Ausfallrisikos, sodass Hausbanken leichter Kredite vergeben können.

Ergänzt wird das Angebot durch den neuen „Zuschuss für Zukunftsinvestitionen“, der das bisherige Programm „Digital Jetzt“ ersetzt. Dieses Fördermodell verbindet ein zinsgünstiges Darlehen mit einem teilweisen Schuldenerlass. Unterstützt werden unter anderem Vorhaben in den Bereichen Software, IT-Sicherheit und Weiterbildung von Beschäftigten – mit einem Fördervolumen von bis zu 200.000 Euro. Voraussetzung ist, dass die Finanzierung vor Vertragsabschluss mit der Hausbank abgestimmt wird.

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