FRENI News

Was bei FRENI und in der Region passiert.

Aktuelles aus dem Gründungsökosystem Südbaden.

Neuer FRENI-Entrepreneur: Simon Schwab

Die FRENI-Community begrüßt mit Simon Schwab einen Gründer, der die Batteriediagnose neu denkt. Mit seinem Startup AccuVice entwickelt er hochpräzise Diagnoseverfahren für Lithium-Ionen-Batterien, die den Zustand einzelner Batteriezellen frühzeitig erkennen und so Sicherheit, Lebensdauer und Effizienz von Energiespeichern verbessern.

Die patentierte Technologie setzt dabei auf innovative spannungsgeführte Modelle und ermöglicht eine deutlich genauere Analyse bei gleichzeitig geringerem Rechenaufwand. Simon Schwab verfolgt mit AccuVice das Ziel, Batterien nachhaltiger nutzbar zu machen und einen wichtigen Beitrag zur Energie- und Mobilitätswende zu leisten.

Neues Mitglied bei den FRENI-Entrepreneuren: Franziska Rice

Franziska Rice ist die Gründerin von Spectacouleur, einem Startup, das High-End-Fashion mit maximaler Sicherheit für die urbane Mobilität verbindet. Ihre vollreflektierenden Regenhosen kombinieren auffälliges Design und moderne Farben mit einer deutlich verbesserten Sichtbarkeit im Straßenverkehr und leisten so einen Beitrag zu mehr Sicherheit im Alltag. Ergänzt wird das Konzept durch innovative Funktionen wie eine Schnellverschluss-Technologie, die das An- und Ausziehen besonders komfortabel macht.

Mit Spectacouleur erschließt Franziska Rice die Schnittstelle zwischen Premium-Lifestyle, Funktionalität und nachhaltiger Mobilität und setzt dabei auf ein modernes Direct-to-Consumer-Modell. Willkommen in der FRENI-Community!

Zwei neue FRENI-Entrepreneure: Markus Weber und Julia Kennedy

Die FRENI-Community begrüßt mit Markus Weber und Julia Kennedy zwei Gründer, die Reparatur durch künstliche Intelligenz neu denken. Gemeinsam mit dem Freiburger Unternehmer Ulrich Prediger bauen sie die Plattform AugRep auf. Diese vernetzt Kunden, Hersteller und Servicepartner digital, um die Reparatur von Haushaltsgeräten einfacher, schneller und effizienter zu machen.

Durch KI-gestützte Remote-Diagnosen, Video-Support und gezielte Techniker-Einsätze sollen unnötige Servicefahrten reduziert, Kosten gesenkt und die Lebensdauer von Geräten verlängert werden. Mit AugRep verfolgen sie die Vision, Reparatur wieder zur ersten Wahl zu machen und gleichzeitig die Chancen des europäischen „Right to Repair“ aktiv mitzugestalten.

Neues Mikrosystemtechnik-Team in der FRENI-Community

Daniel De Dorigo, Roman Willaredt, Christoph Grandauer, Armin Bartels und Gregor Riemenschneider haben mit NeuroDSM eine neuartige Neurotechnologie-Plattform entwickelt, die Hirnsignale direkt an der Messstelle digitalisiert. Die Technologie ermöglicht kompakte, skalierbare, modulare und hochauflösende neuronale Schnittstellen für Forschung und zukünftige Brain-Computer-Interfaces. Ziel ist es, die nächste Generation von Neuroimplantaten und neuronalen Aufzeichnungssystemen effizienter, flexibler und leistungsfähiger zu machen. NeuroDSM basiert auf Forschungsarbeiten an der Universität Freiburg und adressiert den wachsenden Markt für Neurotechnologie und BCI-Anwendungen.

Neu in der FRENI Community: Peter Reich und Alp Karakaya

Mit Peter Reich und Alp Karakaya begrüßt die FRENI-Community zwei Gründer, die mit ihrer Idee „Nexio“ die duale Ausbildung innovativ weiterdenken. Die mobile Micro-Learning-App unterstützt Auszubildende dabei, branchenspezifische Fachsprache und Lerninhalte in kurzen, mehrsprachigen Lerneinheiten praxisnah zu erlernen.

Gleichzeitig erhalten Ausbildungsbetriebe und Berufsschulen transparente Einblicke in Lernfortschritte, um frühzeitig unterstützen und Ausbildungsabbrüche vermeiden zu können. Entstanden aus einem Innovationslabor-Projekt an der HFU Furtwangen verbindet Nexio digitale Bildung, Sprachförderung und die enge Verzahnung von Schule und Betrieb auf einer gemeinsamen Plattform.

AugRep gewinnt Vorentscheid des Start-up BW Elevator Pitch

Im flow1986 lief am 21. Mai der offizielle Vorentscheid des Start-up BW Elevator Pitch. 10 Teams aus ganz Baden-Württemberg, als Preis ein Platz im Landesfinale auf dem Käpsele Innovation Festival in Freiburg. Durchgesetzt hat sich AugRep. Julia und Markus überzeugten die Jury und fahren im Juli ins Landesfinale. Platz zwei geht an CaringHive, Platz drei an elowell. Auf der Bühne standen außerdem: loyft, Black Forest Sentinel, NeuronOak, AccuVice, Triply3D, Sepcatcouleur und bimeto GmbH.

Bewertet wurden die 10 FInalisten durch eine Jury aus Steffen Hausch (IHK Südlicher Oberrhein), Dr. Marcella Müller (BadenCampus), Harald Schützeichel (FRENI), Maximilian Rest (Schwarzwälder Gründergeist) und Tanja Krase (Futur F).

Exklusiv für FRENI-Entrepreneure: Kostenlose Stellungnahme für den Gründungszuschuss

Wer den Gründungszuschuss der Agentur für Arbeit beantragen möchte, braucht neben einer guten Idee auch eine fachkundige Stellungnahme zur Tragfähigkeit des Vorhabens. Genau hier unterstützt FRENI seine Entrepreneure exklusiv und kostenlos. Gemeinsam prüfen wir das Geschäftsmodell, schärfen die Argumentation und erstellen die notwendige Stellungnahme für den Förderantrag. So wird aus einer Idee nicht nur ein Konzept, sondern der nächste konkrete Schritt in Richtung Gründung.

Neue Entrepreneurin: Sandra Hoffmann

Mit ihrer Initiative „VITA Universal“ und dem Pilotprojekt „Project Chameleon“ entwickelt sie eine digitale Schutzinfrastruktur für Betroffene häuslicher Gewalt. Ziel ist es, digitale Beweise wie Chatverläufe oder Dokumentationen gerichtsfest und manipulationssicher zu sichern, um den Zugang zu Rechtsschutz deutlich zu verbessern. Sandra Hoffmann verbindet dabei technologische Innovation mit sozialer Verantwortung und verfolgt die Vision, Betroffenen einen kostenlosen und barrierefreien Zugang zu digitalem Opferschutz zu ermöglichen.

Kritesh Shridhar und Team gewinnen Black Forest Hackathon

Beim Black Forest Hackathon Smart Region Edition von BadenCampus und der Black Forest Innovation GmbH hat das Team hinter „Lawfeine“ gemeinsam mit Kritesh Shridhar den ersten Platz gewonnen. Die Hackathon-Lösung basiert auf dem EcoReady-Konzept und unterstützt Kommunen sowie kommunale Versorgungsunternehmen dabei, komplexe Vorschriften zu verstehen und Verwaltungsprozesse rund um Energie- und Nachhaltigkeitsrichtlinien zu automatisieren. Gemeinsam entwickelte das Team einen KI-gestützten Prototypen, der regulatorische Fragen mit präzisen Quellenangaben beantwortet und Formulare nachvollziehbar vorausfüllt. Besonders überzeugte die Jury der Fokus auf ethische Standards, Datensouveränität, Sicherheit und Interoperabilität im kommunalen Umfeld. Die Erkenntnisse aus dem Hackathon fließen nun direkt in die Weiterentwicklung von EcoReady und das Komm:Transform-Programm ein.

Diese Wege führen zum Gründerkredit ohne Eigenkapital

Wer ohne Eigenkapital startet, ist heute kein Bittsteller mehr. Die Förderlandschaft ist genau für diesen Fall gebaut – und liefert in vielen Konstellationen sogar bessere Konditionen als ein klassischer Bankkredit, der mit Erspartem unterlegt wäre.

Das KfW-Programm StartGeld unterstützt Existenzgründer und junge Unternehmen mit zinsgünstigen Krediten von bis zu 200.000 Euro. Die Förderung erleichtert Gründungen auch ohne großes Eigenkapital, da die KfW einen Großteil des Kreditrisikos für die Hausbanken übernimmt.

Ein weiteres KfW-Programm – das oft übersehene ERP-Kapital für Gründung – ist ein Nachrangdarlehen und wirkt buchhalterisch wie Eigenkapital, ohne dass Gründer eigenes Vermögen einbringen müssen.

Am Ende entscheidet weniger das Konto über die Gründung als die Bereitschaft, das System zu verstehen, in dem sie finanziert wird.

Mehr dazu: Handelsblatt

SAP kauft Freiburger Start-up Prior Labs – und plant Milliardeninvestition

Prior Labs, das sich auf sogenannte Tabular Foundation Models spezialisiert hat, soll nach dem Abschluss der Transaktion als eigenständige Einheit weitergeführt werden. SAP plant, in den kommenden vier Jahren mehr als eine Milliarde Euro in Prior Labs zu investieren, um das Startup zu einem weltweit führenden KI-Forschungslabor auszubauen.

Prior Labs entwickelt Tabular Foundation Models (TFMs), also KI-Modelle, die speziell für die Analyse strukturierter Daten in Tabellen und Tabellenkalkulationen konzipiert sind. Damit adressiert das Startup eine Lücke, die klassische Large Language Models (LLMs) nicht schließen können: LLMs haben nur ein rudimentäres Verständnis von Tabellen, Zahlen und statistischen Zusammenhängen und sind daher für präzise Vorhersagen auf Basis strukturierter Geschäftsdaten nur bedingt geeignet.

Prior Labs wurde 2024 von Frank Hutter, Noah Hollmann und Sauraj Gambhir gegründet und hat bislang lediglich eine einzige Finanzierungsrunde abgeschlossen.

WEtell gehört zu den Mitinitiator:innen des Netzwerks Unternehmen für Demokratie

Das Freiburger Startup WEtell ist Mitinitiator des Netzwerks Unternehmen für Demokratie. Die Initiative vernetzt Unternehmen aus Freiburg und der Region, um demokratische Werte im Arbeitsumfeld zu stärken und Mitarbeitende wie Kund:innen für politische Beteiligung zu sensibilisieren. WEtell bringt seine Erfahrung in nachhaltigem Wirtschaften, gesellschaftlichem Engagement und Transparenz ein. Gemeinsam mit Partnerunternehmen wie JobRad, Mount7 und der GLS Bank setzt das Netzwerk auf Aktionen wie #IchWähleDemokratie, öffentliche Veranstaltungen, Workshops und Austauschformate.

Ziel ist es, ein deutliches Zeichen zu setzen: Demokratie lebt nicht nur durch Politik, sondern auch durch die aktive Verantwortung von Unternehmen in der Region Freiburg, die ihre gesellschaftliche Rolle sichtbar machen, stärken und langfristig demokratische Strukturen fördern.

EDENenergy erreicht nächste Runde von Start-up BW Pre-Seed

EDENenergy, eine Ausgründung aus dem Fraunhofer ISE hat die erste Runde für das Landesprogramm Extern:Start-up BW Pre-Seed erreicht und kann nun  auf eine Förderung in dem Frühphasenförderprogramm hoffen. Das Unternehmen hat die Nutzung ausgemusterter Batterien zur Bereitstellung nachhaltiger Energiespeicherlösungen für kleine und mittelständische Unternehmen zum Ziel sowie den Aufbau wiederkehrender Ertragsmodelle.

Die Fördersumme pro Unternehmen beträgt in der Regel 160.000 Euro. Diese Summe wird von einem Co-Investor mit bis zu ebenfalls 160.000 Euro ergänzt. In Einzelfällen ist eine Verdoppelung der Gesamtförderung auf maximal 640.000 Euro möglich. Grundvoraussetzungen für eine Förderung sind der innovative Charakter der Geschäftsidee oder des Produkts, der Baden-Württemberg-Bezug des Start-ups für den gesamten Förderzeitraum und die Betreuung durch einen Betreuungspartner.

FRENI-Netzwerktreffen bringt Entrepreneure und Expert:innen zusammen

Am 21. April fand das erste Netzwerktreffen von FRENI statt. Zahlreiche Entrepreneure und Expert:innen nutzten die Gelegenheit, um sich auszutauschen, voneinander zu lernen und Einblicke in ihre Erfahrungen zu geben. Insgesamt berichteten sieben Entrepreneure über ihre bisherigen Wege sowie über Unterstützungsangebote, die sie auf ihrem unternehmerischen Weg begleitet haben.

Neben den erfahrenen Entrepreneuren Nico Tucher, Lisa Langer und Mark Keller gaben auch die derzeit im Gründungsprozess befindlichen Noah Müller und Malte Klassen spannende Einblicke in ihre aktuellen Herausforderungen und Fortschritte.

Darüber hinaus stellte FRENI-Geschäftsführer Harald Schützeichel neue Vorhaben und Angebote vor. Dazu zählen unter anderem der durch VS Mediahouse betreute Ausbau des Social-Media-Auftritts sowie Maßnahmen zur digitalen Vernetzung von Entrepreneuren und Expert:innen.

Ein weiterer Schwerpunkt ist der Aufbau eines Zertifikats-Lehrgangs in Kooperation mit der Universität Freiburg sowie den Hochschulen Furtwangen und Offenburg. Unter dem Titel „Unternehmerisch Denken und Handeln“ soll der zweisemestrige CAS-Kurs Anfang 2027 starten.

 

Simdoc-Lernplattform: Testnutzer mit medizinischem Hintergrund gesucht

Die FRENI-Entrepreneure Ivan Lukic und Frederic Heckeler haben mit Simdoc eine innovative Lernplattform für die medizinische Ausbildung entwickelt. Ziel ist es, Medizinstudierenden sowie jungen Ärztinnen und Ärzten ein praxisnahes Training diagnostischer Entscheidungsprozesse zu ermöglichen.

Im Fokus steht dabei nicht das reine Abfragen von Fakten, sondern das strukturierte klinische Denken – von der ersten Symptomwahrnehmung bis hin zur fundierten Diagnose und Therapieentscheidung. Herzstück der Plattform ist Simdoc, eine Anwendung, die vollständige und realitätsnahe Patientenfälle simuliert. Nutzerinnen und Nutzer sind gefordert, eigenständig Hypothesen zu entwickeln, diagnostische Maßnahmen abzuwägen und fundierte Entscheidungen zu treffen.

Aktuell suchen die beiden Gründer weitere Testnutzerinnen und -nutzer für die Beta-Version, vorzugsweise mit medizinischem Hintergrund, um die Plattform in der Praxis zu erproben und weiter zu optimieren.

Kommentare und Anregungen zu Simdoc einfach per Mail an Ivan Lukic: info@simdoc.de

Neue Übersichtsseite zum regionalen Angebot für Entrepreneure

Wer ein Unternehmen gründen möchte, steht oft vor der gleichen Herausforderung: Wo fange ich an? Welche Angebote passen zu meiner Idee? Und wer kann mich konkret unterstützen?

Die neue Übersichtsseite von FRENI setzt genau hier an. Sie bietet Entrepreneuren eine übersichtliche Orientierung im regionalen Gründungsökosystem und hilft dabei, schnell die richtigen Ansprechpartner und Angebote zu finden.

Statt lange recherchieren zu müssen, finden Entrepreneure gebündelte und thematisch strukturierte Informationen – von ersten Orientierungsschritten bis hin zu konkreten Unterstützungsangeboten. Die Inhalte orientieren sich dabei direkt an typischen Fragen und Bedarfen aus der Praxis, wie sie häufig im FRENI-Netzwerk geäußert werden.

Die Plattform deckt ein breites geografisches Spektrum ab – von Offenburg über Freiburg bis nach Lörrach und Furtwangen – und bietet gleichzeitig eine vertiefte Übersicht für die Region Freiburg als zentralen Gründungshub.

So unterstützt FRENI Entrepreneure dabei, schneller passende Angebote zu identifizieren und den nächsten Schritt im Gründungsprozess zu gehen.

Drei neue FRENI Entrepreneure: Mario Hanser, Luis Restat und Paul Müller

Die drei Ingenieure aus dem Fraunhofer ISE wollen mit ihrer Idee „Pinova – Dynamische Lastoptimierung“ die Energienutzung in mittelständischen Betrieben neu denken. Ihr Fokus liegt auf Obstbetrieben mit hohem Kühlbedarf, deren Energieverbrauch flexibel gesteuert werden kann.

Mit ihrem Unternehmen Pinova Energy entwickeln sie ein schlankes Energiemanagementsystem, das Kühllasten intelligent an PV-Eigenproduktion und dynamische Strompreise anpasst. So können Betriebe ihre Energiekosten deutlich senken und gleichzeitig nachhaltiger wirtschaften. Erste Pilotprojekte sowie Kooperationen mit Industriepartnern sind bereits gestartet.

Derzeit suchen Sie übrigens Verstärkung! Mehr bei TeamFoundry.

Darum fördere ich FRENI: Leonard Sporleder

„Als Gründer weiß ich, dass Ideen Sparring brauchen und sich durch ein starkes Umfeld und die passenden Partner weiterentwickeln. FRENI schafft genau das! Besonders überzeugt mich der praxisnahe Ansatz und der klare Fokus auf nachhaltige Wirkung in der Region. Deshalb unterstütze ich FRENI sehr gerne.“

— Leo Sporleder, Gründer & Geschäftsführer, machn

PENEMUE erhält 1,7 Mio Euro Funding

Das Freiburger Startup entwickelt Technologien, die digitale Kommunikation nicht nur moderieren, sondern aktiv schützen. Im Fokus stehen Lösungen gegen digitale Gewalt, gezielten Online-Hass und die Verbreitung von Desinformation.

Der Ansatz von PENEMUE kombiniert skalierbare Analyse mit präventiven Schutzmechanismen. So können Risiken früh erkannt, problematische Dynamiken eingedämmt und sichere digitale Räume gestärkt werden. Bereits über 1 Milliarde digitale Interaktionen wurden durch die Technologie von PENEMUE geschützt.

Herzlichen Glückwunsch an das Team von PENEMUE!

EXIST Women 2026 ist erfolgreich gestartet

Ein erfolgreicher Start für EXIST Women 2026: 14 Gründerinnen starten mit einer Vielzahl von Ideen – von der Medizin bis zur Kunstgeschichte – in das Förderjahr. Insgesamt hatten sich 30 Frauen mit ihren Geschäftsideen beworben. Nach einer schriftlichen Auswahlphase stellten 18 von ihnen ihre Projekte zudem einer Jury vor.

Letztendlich sicherten sich 14 Teilnehmerinnen einen Platz im Programm: Fünf von ihnen erhalten ein Stipendium, weitere fünf eine Pauschalförderung für Material, während vier ohne finanzielle Unterstützung am Programm teilnehmen.

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KfW baut Förderangebote aus

Zum Jahresbeginn hat die KfW ihre Förderangebote deutlich ausgeweitet. Im Rahmen des Programms ERP-StartGeld können Gründerinnen und Gründer sowie kleine Unternehmen nun bis zu 125.000 Euro für Investitionen und laufende Kosten erhalten. Ein wesentlicher Vorteil: Die Förderbank übernimmt einen Großteil des Ausfallrisikos, sodass Hausbanken leichter Kredite vergeben können.

Ergänzt wird das Angebot durch den neuen „Zuschuss für Zukunftsinvestitionen“, der das bisherige Programm „Digital Jetzt“ ersetzt. Dieses Fördermodell verbindet ein zinsgünstiges Darlehen mit einem teilweisen Schuldenerlass. Unterstützt werden unter anderem Vorhaben in den Bereichen Software, IT-Sicherheit und Weiterbildung von Beschäftigten – mit einem Fördervolumen von bis zu 200.000 Euro. Voraussetzung ist, dass die Finanzierung vor Vertragsabschluss mit der Hausbank abgestimmt wird.

Baden-Württemberg stärkt Startup-Förderung mit neuem Milliarden-Fokus auf Zukunftstechnologien

Mit der neuen Beteiligungsgesellschaft BW-Capital GmbH stellt das Land ab 2026 rund 50 Millionen Euro für technologieorientierte Startups und den Mittelstand bereit. Im Fokus stehen Zukunftsfelder wie Künstliche Intelligenz, Mikroelektronik und Life Sciences. Ziel ist es, schneller und flexibler in wachstumsstarke Unternehmen investieren zu können – insbesondere dort, wo lange Entwicklungszeiten hohe Kapitalbedarfe erfordern.

Die Maßnahme ist Teil der Landesinitiative „THE Start-up LÄND“, mit der Baden-Württemberg seine Position als führender Tech-Standort weiter ausbauen will.

Quelle: Börsenzeitung

Darum fördere ich FRENI: Benedikt Böckenförde

„Als Gründer weiß ich aus eigener Erfahrung, wie entscheidend die richtige Unterstützung zur richtigen Zeit ist. FRENI schafft genau diesen Raum: einen Ort, an dem Ideen ernst genommen, Menschen gestärkt und unternehmerische Potenziale gezielt gefördert werden. Besonders beeindruckt mich, wie FRENI Gründerinnen und Gründer nicht nur fachlich, sondern auch menschlich begleitet. Dieses Engagement unterstütze ich sehr gerne.“

– Benedikt Böckenförde, Gründer & Geschäftsführer VS Mediahouse

Neuer FRENI-Entrepreneur: Pirmin Häringer

Pirmin Häringer will privat buchbare, vollautomatisierte finnische Saunen an naturnahen Standorten wie Seen oder urbanen Outdoor-Locations aufstellen. Kund/innen reservieren einen exklusiven Zeitslot und nutzen die vorgeheizte Sauna selbstbedient – allein, als Paar oder in kleinen Gruppen. Ziel ist es, ein bezahlbares, unkompliziertes und naturverbundenes Saunaerlebnis zu schaffen, das finnische Wellness zugänglicher macht.

Machn ist weiterer Advanced-Förderer von FRENI!

Mit Machn gewinnt Freni einen starken neuen Förderer an seiner Seite, der sich mit Überzeugung für unternehmerisches Denken und mutige Gründer:innen einsetzt. Gemeinsam wollen Machn und Freni Entrepreneurship weiter voranbringen, Innovation fördern und ein inspirierendes Umfeld für neue Ideen und nachhaltiges Wachstum schaffen.

„Als Gründer weiß ich, dass Ideen Sparring brauchen und sich durch ein starkes Umfeld und die passenden Partner weiterentwickeln. FRENI schafft genau das! Besonders überzeugt mich der praxisnahe Ansatz und der klare Fokus auf nachhaltige Wirkung in der Region. Deshalb unterstütze ich FRENI sehr gerne.“

— Leo Sporleder, Gründer & Geschäftsführer, machn

„Die Zusammenarbeit mit machn ist für FRENI ein großer Gewinn. Leo Sporleder und sein Team stehen für genau die Umsetzungsstärke, die Entrepreneure heute brauchen. Gemeinsam schaffen wir es, unternehmerische Ideen schneller in die Praxis zu bringen und das Gründungsökosystem in der Region nachhaltig zu stärken. Über diese Partnerschaft und die damit verbundene Förderung freuen wir uns sehr.“
— Harald Schützeichel, Geschäftsführer, FRENI

Neuer FRENI-Entrepreneur: Malte Klassen

ShelterTools ist das von Malte Klassen entwickelte Produkt: eine modulare Softwareplattform zur Digitalisierung von Arbeitsabläufen in sozialen Einrichtungen. Sie unterstützt unter anderem Ehrenamtskoordination und niedrigschwellige Zugänge für sozial benachteiligte Menschen durch Verwaltungsmöglichkeiten sozialer und digitaler Angebote. Ziel ist Effizienzsteigerung bei gleichzeitig hoher sozialer Wirkung.

Darum fördern wir FRENI: Philipp Lindinger

„Für uns als Herder Verlag ist es entscheidend, Initiativen zu unterstützen, die Gründende befähigen, verantwortungsvoll zu handeln und zugleich kreative Lösungen für komplexe Herausforderungen zu entwickeln.

Unsere Förderung von FRENI gründet auf der Überzeugung, dass ein starkes regionales Ökosystem – das Wissen, Praxis und Werte miteinander verbindet – einen nachhaltigen Beitrag für Wirtschaft und Gesellschaft leistet. FRENI schafft genau diesen Raum: für praxisorientiertes Lernen, für Vernetzung und für den gegenseitigen Austausch von Erfahrung und Perspektiven.“

— Philipp Lindinger, CEO, Verlagsgruppe Herder

FRENI-Stammtisch mit Hanno Franke vom SC Freiburg

Beim FRENI Stammtisch am 03.03.2026 konnten wir mit Hanno Franke, Bereichsleiter Marketing und Nachhaltigkeit des SC Freiburg, einen besonderen Gast begrüßen. Seit 1994 prägt Franke die Entwicklung des Vereins – vom Marketing-Mitarbeiter in einer nahezu start-up-ähnlichen Organisation bis hin zum strategischen Verantwortlichen für Marke, Sponsoring und Nachhaltigkeit.

Besonders spannend: der Blick zurück ins Jahr 1994. Wenig Budget, wenige Partner, kaum Strukturen – dafür viel Improvisation, Tempo und Teamgeist. „Jeder hat alles gemacht“ – eine Beschreibung, die viele Gründer/innen im Raum sofort nachvollziehen konnten. Schritt für Schritt entstanden professionelle Prozesse, klare Zuständigkeiten und eine starke Identität.

Für Gründer/innen bot der Abend zahlreiche Impulse: Eine klare Wertebasis als Fundament der Marke, nachhaltiges Wachstum statt Hyper-Scaling, gesunde Strukturen trotz Dynamik – und der Aufbau einer Community, die mehr ist als nur Kundschaft. Der SC Freiburg zeigt, wie Identität, Kontinuität und langfristiges Denken zu einem starken Wettbewerbsvorteil werden können.

Ein inspirierender Abend mit ehrlichen Einblicken, klaren Botschaften und vielen Learnings für Unternehmen im Aufbau. Vielen Dank an Hanno Franke für den offenen Austausch!

Neue FRENI-Expertin: Stefanie Ellen Zimmermann

Stefanie Ellen Zimmermann ist Co‑Gründerin von CEYOLI, einem Anbieter innovativer Schmuck- und Lifestyle‑Produkte, sowie der Lionz GmbH, einem Anbieter für Softwareentwicklung und IT‑Dienstleistungen. Neben ihrer unternehmerischen Tätigkeit engagiert sie sich als Impulsgeberin und Moderatorin bei Gründerinnen‑Events wie dem Female Founders Afterwork. Ihre Arbeit verbindet praxisnahe Unternehmensführung mit Networking und strategischer Sichtbarkeit für Gründer:innen. Vielen Dank für die Unterstützung und herzlich willkommen bei FRENI!

 

Volles Haus bei „Startup-Strategien für den Mittelstand“

Großer Andrang in Titisee-Neustadt: Rund 150 Teilnehmende besuchten am 26. Februar 2026 die Veranstaltung „Startup-Strategien für den Mittelstand“ bei TESTO. Das von unseren Netzwerkpartnern ADVANT Beiten und bwcon organisierte Format traf damit auf deutlich spürbare Nachfrage in der regionalen Wirtschaft.

Im Zentrum der Beiträge standen konkrete Praxisimpulse zur Zusammenarbeit von Mittelstand und Startups: Lars Wochnik, Head of Strategy Office bei TESTO, gab Einblicke in die Startup-Strategie des Unternehmens. Einen starken KI-Akzent setzte Leonard Sporleder (machn GmbH) mit der Vorstellung der gemeinsamen Initiative mit Black Forest Labs für die regionale Wirtschaft.

In der anschließenden Podiumsdiskussion diskutierten Eckhard Kloth, Dr. Patricie Merkert (Fraunhofer IAF), Dr. Thomas Scheuerle (BadenCampus/badenova) und Leonard Sporleder über Erfolgsfaktoren für Innovationskooperationen.

Die Reihe „Startup-Strategien für den Mittelstand“ wird auch künftig eine wichtige Plattform für Innovation und Kooperation in der Region sein.

Neuer FRENI-Entrepreneur: Finn Wilkesmann

Finn Wilkesmann ist Mitgründer von Nomady: eine Online‑Plattform für naturnahe Camping‑ und Outdoor‑Übernachtungen, die Menschen mit privaten Gastgeber:innen in der Natur verbindet. Man kann abgelegene Zelt‑, Van‑ oder Glamping‑Plätze buchen, während Eigentümer:innen ihre Landflächen vermieten und nachhaltigen Tourismus fördern.

Darum fördere ich FRENI: Ulrich Prediger

„Als Gründer von Unternehmen wie Jobrad weiß ich, wie wertvoll Austausch und Mentoring für den Erfolg eines Startups sind. Gute Ideen entstehen nicht nur im Kopf, sondern in einem Umfeld, das Mut, Verantwortung und Neugier fördert. FRENI schafft diesen Raum.

Ich unterstütze FRENI, weil es nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch die richtige Haltung und das Selbstvertrauen fördert, die für nachhaltige Innovationen notwendig sind.“

— Ulrich Prediger, Gründer

Neuer FRENI-Entrepreneur: Juliane Mohr

Juliane Mohr ist Organisatorin des TEDxFreiburg-Events. Zusammen mit ihrer Mitgründerin bereitet sie ein Sportfestival vor, das sich rund um Core-Fitness, Bewegung und aktuelle Entwicklungen im Sport- und Gesundheitsbereich dreht. Ziel ist es, junge Erwachsene miteinander zu verbinden, Freude an Bewegung zu wecken und Räume zu schaffen, in denen man sich niedrigschwellig ausprobieren kann – ergänzt durch Gesundheitsstationen, Vorträge, Musik und Austausch.

Coming soon! Black Forest Bootcamp (13.-16.10.2026)

Vier intensive Tage im Berghaus Freiburg auf dem Schauinsland geben dir die Möglichkeit, dein Geschäftsmodell konsequent zu hinterfragen und zentrale Annahmen zu testen. Gemeinsam mit anderen Pre-Seed-Entrepreneuren erhältst du ehrliches Feedback von erfahrenen Gründer/innen und Keynotes von Unternehmer/innen.

Du arbeitest an Kundennutzen, Marktlogik, Preisbereitschaft und entwickelst eine belastbare Value Proposition. Am Ende gehst du nicht mit theoretischen Konzepten nach Hause, sondern mit Klarheit über Zielkunden, Kernproblem und einem konkreten 90-Tage-Aktionsplan.

Dieses Bootcamp richtet sich an Entrepreneure mit MVP, die bereit sind, Entscheidungen zu treffen, sich konstruktiv herauszufordern und ihr Startup auf das nächste Level zu bringen.

Darum fördern wir FRENI: Birte Hackenjos

„FRENI leistet aus meiner Sicht einen wichtigen Beitrag zur Förderung von unternehmerischem Denken und Innovation in der Region. Von Beginn an hat uns die klare Mission des Freiburg Entrepreneurship Institut überzeugt: Gründer/innen zu stärken, unternehmerische Kompetenzen aufzubauen und den Dialog zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zu fördern.

Als CEO der Haufe Group erlebe ich täglich, dass Zukunft dort entsteht, wo Menschen ermutigt werden, Verantwortung zu übernehmen und neue Wege zu gehen. Deshalb unterstützen wir das Institut seit seiner Gründung.“

— Birte Hackenjos, CEO, Haufe Group

Neuer FRENI-Entrepreneur: Niklas Wehkamp

Niklas Wehkamp arbeitet an einem Venenpunktions-Roboter, der Patienten eine selbstständige und sichere venöse Blutentnahme ermöglicht. Während herkömmliche Lösungen auf klinisches Personal angewiesen sind, ermöglicht das System eine dezentrale Diagnostik direkt beim Nutzer oder in der Apotheke. Das verkürzt Wartezeiten bei Ärzten deutlich und entlastet das medizinische Personal in einem überlasteten Gesundheitssystem.

Neue FRENI-Expertin: Dr. Heike Hundertmark

Dr. Heike Hundertmark ist eine erfahrene internationale Führungskraft und Beraterin. Ihre Schwerpunktthemen sind Transformation, Go-to-Market und internationale Expansion – mit Fokus auf skalierbare Geschäftsmodelle, Führung in Veränderungsphasen und nachhaltige Wertschöpfung.Operativ, unternehmerisch, international. Danke für die Unterstützung und herzlich Willkommen bei FRENI!

 

FRENI Stammtisch am 05.02.2026 – volles Haus & starke Impulse

 

Der FRENI Stammtisch im Februar hat einmal mehr gezeigt, wie wertvoll offener Austausch im Gründungsökosystem ist. Mit vielen Gründungsinteressierten, Startups und engagierten Akteur/innen aus der Region war der Abend äußerst gut besucht – und inhaltlich intensiv.

Zu Gast waren:

  • Moritz Schlageter, Mitgründer von torq.partners, der Einblicke in gesundes Wachstum, Strukturfragen und typische Skalierungsfallen von Startups gab.
  • Leonard „Leo“ Sporleder, Geschäftsführer von Machn, der praxisnah beleuchtete, wie Startup-Methoden in etablierten Unternehmen funktionieren können – und wo sie scheitern.

Vielen Dank an Moritz Schlageter und Leonard Sporleder für die Offenheit, die klaren Perspektiven und den Praxisbezug – und an alle Teilnehmenden für die klugen Fragen und den intensiven Austausch.

👉 Der FRENI Stammtisch findet monatlich statt. Beim nächsten Mal (03. März 2026) freuen wir uns auf Hanno Franke, Marketingleiter beim SC Freiburg, als Gast – spannende Einblicke an der Schnittstelle von Marke, Emotion und Organisation sind garantiert. Anmeldung hier 

Neuer FRENI-Entrepreneur: Roger Schlecht

Roger Schlecht ist IT-Fachmann und leidenschaftlicher Fahrradenthusiast. Auf seinen Radreisen hat er bereits mehrere zehntausend Kilometer in über 30 Ländern auf vier Kontinenten zurückgelegt. Als Gründer von Rogonneur entwickelt er eine Plattform für mehrtägige Outdoor- und Radreiseführer. Seine Vision ist ein digitaler Radreise-Agent, der Etappen intelligent plant, passende Unterkünfte vorschlägt, gemeinsame Tourplanung ermöglicht und Budgets im Blick behält – zunächst für Freizeitradler und E-Biker, später auch für Gravel-, Bikepacking- und Rennrad-Abenteuer.

Neuer FRENI-Entrepreneur: Maximilian Burkhardt

TeachIndex lautet die Geschäftsidee von Maximilian Burkhardt: eine digitale Plattform zur Evaluation und Weiterentwicklung universitärer Lehre. Studierende geben per QR-Code direkt nach der Veranstaltung ultrakurzes Feedback. Neu ist die Kombination aus ultrakurzem, QR-basiertem Feedback, robusten Kennzahlen (Teaching-Score & TeachIndex) mit Kontextnormalisierung und statistischer Glättung sowie optionalen KI-Insights für umsetzbare didaktische Kleinst-Interventionen. Individueller Dozenten-Lehrreport auf Knopfdruck.

Neuer FRENI-Entrepreneur: Ivan Lukic

Ivan Lukic ist engagierter Masterstudent an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg mit starkem Interesse an künstlicher Intelligenz und technologischer Innovation.<br>

Ivan arbeitet an Simpatient, einer KI-gestützten Lernplattform für die medizinische Ausbildung, die Medizinstudierenden und jungen Ärzt:innen ermöglicht, diagnostisches Denken fallbasiert, realitätsnah und interaktiv zu trainieren. Im Mittelpunkt steht nicht Faktenabfrage, sondern der klinische Entscheidungsprozess vom ersten Symptom bis zur fundierten Diagnose und Therapie.

Darum fördern wir FRENI:

„Die Förderung des Freiburg Entrepreneurship Institut (FRENI) passt zu unserer Überzeugung, dass Unternehmertum und wirtschaftliches Engagement nicht nur Mut und Kreativität erfordern, sondern auch ein verlässliches Umfeld, in dem Ideen wachsen und sich entfalten können.

In unserer täglichen Arbeit begleiten wir Unternehmen mit maßgeschneidertem Beteiligungskapital – von der Gründung über Wachstumsphasen bis hin zur Nachfolge – weil wir daran glauben, dass nachhaltige unternehmerische Entwicklung langfristig Werte schafft und Arbeitsplätze sichert. FRENI ergänzt diesen Ansatz auf ideale Weise, indem es Menschen befähigt und vernetzt, unternehmerisches Denken praktisch umzusetzen.

Deshalb unterstützen wir das Institut mit Überzeugung und sehen in dieser Zusammenarbeit einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der regionalen Gründungs- und Innovationslandschaft.“

— Nicolai Gerig, Geschäftsführer, S-Beteiligungsgesellschaft der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau mbH

Neuer FRENI-Entrepreneur: Janina Brudy-Weißenborn

Janina Brudy-Weißenborn ist seit über 10 Jahren in verschiedenen Rollen und Unternehmen im Bereich Learning & Development und Change Management unterwegs. Ihre neue Geschäftsidee hilft uns, das Thema Vorsorgeordner und alles was damit zu tun hat, endlich anzugehen.

Wir alle wissen, dass wir für plötzlich eintretende Notsituationen rechtlich und praktisch vorsorgen sollten. Die wenigsten tun es aber. Mit einer Mischung aus Information, unabhängiger Beratung und Umsetzungsunterstützung, wo auch der emotionale Aspekt Raum findet, befähigt Janina in einem umfassenden Prozess dazu, Klarheit zu bekommen, Entscheidungen zu treffen und entsprechende Unterlagen selbst auszufüllen. Damit dieser Punkt endlich von der Liste abgehakt ist und unsere Angehörigen in unserem Sinne handlungs- und entscheidungsfähig sind.

FRENI und Black Forest Innovation vereinbaren verstärkte Zusammenarbeit

Das FRENI. Freiburg Entrepreneurship Institut und die Black Forest Innovation GmbH haben eine strategische Zusammenarbeit vereinbart, um das Innovations- und Gründungsumfeld in der Region Südlicher Oberrhein gemeinsam zu stärken.

Ziel der Zusammenarbeit ist es, sowohl Unternehmensgründungen als auch Innovationsprojekte effizienter zu begleiten, Synergien zwischen regionalen Akteuren zu schaffen und die Sichtbarkeit der Innovationslandschaft in Südbaden zu erhöhen. Die Kooperation umfasst gemeinsame Formate, Austauschprogramme und Netzwerk-Events, die Gründende, etablierte Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammenbringen sollen.

Durch die Bündelung von Expertise aus Gründungsförderung, Netzwerkmanagement und Innovations-Community-Building sollen nachhaltige Impulse für die regionale Wirtschaft entstehen.

Gut besucht, inspirierend und voller spannender Einblicke

Der FRENI Stammtisch im Januar bot Entrepreneuren die Gelegenheit, von Nico Tucher (Co-Founder von WEtell) zu lernen. Themen waren u. a. die Unternehmensentwicklung, Crowd-Funding als Finanzierungsmodell und die Bedeutung des Modells „Unternehmen in Verantwortungseigentum“ (Purpose Unternehmen). Besonders wertvoll war der direkte Austausch mit vielen Ideen und Inspirationen. Danke für den inspirierenden Abend und die wertvollen Impulse! 🚀

Neuer FRENI-Entrepreneur: Begoña Carlier

Begoña Carlier arbeitet an der Entwicklung einer Kollektion mit Fokus auf hochwertige Materialien, zeitgemäßes Design und verantwortungsvolle Produktion.

Sie war mehr als 10 Jahre Geschäftsleiterin eines Franchise-Schuhgeschäfts in Freiburg und besitzt daher ausgewiesene unternehmerische Erfahrung. SIe stammt aus Spanien und besitzt einen Master-Abschluss in Governance für nachhaltige Entwicklung und Umweltplanung.

Liste aller Entrepreneure

Technical Co-Founder / CTO gesucht (KI & MedTech)

Ich arbeite an einer Idee für eine KI-gestützte Plattform, die Radiolog*innen bei der Befundung unterstützt:
Freies Diktat soll automatisch in strukturierte Befunde überführt werden, ergänzt durch Hinweise zur Qualitätssteigerung und perspektivisch als zentrale Schnittstelle dienen, über die sich weitere KI-basierte Diagnostiklösungen in der Radiologie integrieren lassen.

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Weitere Mentorin für FRENI: Lenka Kellermann

Wir freuen uns sehr, Lenka Kellermann als neue Mentorin für Entrepreneure begrüßen zu dürfen. Mit ihrem Studium der Volks- und Betriebswirtschaft und ihrem pionierhaften Unternehmergeist zählt sie zu den Vorreiterinnen im Bereich Real-World Data (RWD).

Als erfahrene Unternehmerin, Mentorin und Expertin ist sie daran interessiert, praktische unternehmerische Erfahrung, fachlichen Background und spezifische Netzwerke weiterzugeben.

Liste unserer Mentor/innen

Neue Ausschreibung: Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen

Das BMWE ermöglicht mit dem Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP) die Realisierung vielversprechender nichttechnischer Innovationen von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Dabei können neue Technologien durchaus eine wichtige Rolle spielen – sie müssen dies allerdings nicht zwingend. Das aus Innovationssicht für die Förderentscheidung relevante Kriterium ist vielmehr die Neuartigkeit der Problemlösung, etwa durch ein bislang nicht existierendes Servicekonzept oder Geschäftsmodell.

Der aktuelle Call adressiert Geschäftsmodelle und Pionierlösungen für mehr Attraktivität, Wirtschaftskraft und Lebensqualität von Stadt und Land (Förderaufruf).

Neuer FRENI-Entrepreneur: Jan-Felix Seebeck

Jan-Felix Seebeck ist im Bereich Medical Project Management and Product Development bei Rapmed.net tätig. Er studiert Medizin und arbeitet gleichzeitig daran, klinische und produktspezifische Anforderungen in erfolgreiche medizinische Projekte umzusetzen.

Parallel zu seiner beruflichen Tätigkeit ist er als Lehrbeauftragter für Anatomie aktiv. Dadurch kombiniert er nicht nur theoretisches Know-how mit praktischer Erfahrung, sondern fördert auch den fachlichen Austausch zwischen Wissenschaft und Anwendung.

Liste aller Entrepreneure

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